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Samstag, 28. April 2012
"... hat die Staatsanwaltschaft Berlin ...
derherold, 15:49h
"... jüngst mitgeteilt, es bestehe kein Verdacht mehr..."
http://faz-community.faz.net/blogs/fazit/archive/2012/04/27/es-rumort-im-diw.aspx
Es war einmal ein Königreich. Der junge König wollte neue Regie- rungsmethoden einführen und alte Ratgeber entlassen.
Nun hatten die alten Ratgeber aber mächtige Fürsprecher und diese installierten eine Anti-Korruptions-Initiative, die jahrelang überprüfte , ob der neue König nicht Bleistifte und Kaffeesahne zweckentfrem- dete. Der junge König zeigte sich kompromißbereit und veröffent- lichte Regierungserklärungen und Verlautbarungen, die unter den Weisen seines Landes nur Kopfschütteln hervorriefen.
Nach mehreren Jahren, in denen die Korruptions-Vorwürfe und neu erhobene Klagen über die "unfreundliche Gesprächsführung" des Herrschers die Sonne in seinem Reich verdunkelten, resignierte der junge König und dankte ab.
Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und existierenden Wifo-Instituten sind nicht beabsichtigt !
http://faz-community.faz.net/blogs/fazit/archive/2012/04/27/es-rumort-im-diw.aspx
Es war einmal ein Königreich. Der junge König wollte neue Regie- rungsmethoden einführen und alte Ratgeber entlassen.
Nun hatten die alten Ratgeber aber mächtige Fürsprecher und diese installierten eine Anti-Korruptions-Initiative, die jahrelang überprüfte , ob der neue König nicht Bleistifte und Kaffeesahne zweckentfrem- dete. Der junge König zeigte sich kompromißbereit und veröffent- lichte Regierungserklärungen und Verlautbarungen, die unter den Weisen seines Landes nur Kopfschütteln hervorriefen.
Nach mehreren Jahren, in denen die Korruptions-Vorwürfe und neu erhobene Klagen über die "unfreundliche Gesprächsführung" des Herrschers die Sonne in seinem Reich verdunkelten, resignierte der junge König und dankte ab.
Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und existierenden Wifo-Instituten sind nicht beabsichtigt !
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Mittwoch, 18. April 2012
Panzerkreuzer Wohnungswirtschaft
derherold, 20:17h
http://www.potemkin-zeitschrift.de/2012/04/17/linke-politik-konkret-genossenschaft-zur-ubernahme-der-tlg-wohnungen-gegrundet/
Zitat: "Mit teilweise verheerenden Folgen für die Bausubstanz, die Mieter und die betroffenen Stadtviertel."
Ist das comedy ?
Nachdem im Wohnungsbau der DDR 40 Jahre lang erfolgreich das Programm "Ruinen schaffen ohne Waffen" umgesetzt wurde, würde ich mich auf diesem Feld lieber vornehm zurückhalten. :))
Die im Westen "betroffenen Stadtviertel", die einen Mangel an In- standhaltung und Modernisierungen erleben, sind exakt die, die eben KEINE Investoren anziehen, weder "Hedgefonds", noch irgend- jemanden mit Sinn und Verstand, der dort ein Mehrfamilien- haus erwerben möchte: die Siedlungen von sozial Schwachen und Einwanderern.
Ich bin für den Erwerb der Wohnungen durch die Linkspartei.
Toi, toi, toi !
Aber ich befürchte, man wird in der Parteileitung der Guten+Edlen
z-u-f-ä-l-l-i-g vor dem Erwerb "Hürden und Hindernisse des Klassen- feindes" entdecken ... ich kann mir nämlich nicht vorstellen, daß die Linkspartei sich tatsächlich mit den Häerten der Immobilienwirt- schaft auseinandersetzen möchte. :)
Zitat: "Mit teilweise verheerenden Folgen für die Bausubstanz, die Mieter und die betroffenen Stadtviertel."
Ist das comedy ?
Nachdem im Wohnungsbau der DDR 40 Jahre lang erfolgreich das Programm "Ruinen schaffen ohne Waffen" umgesetzt wurde, würde ich mich auf diesem Feld lieber vornehm zurückhalten. :))
Die im Westen "betroffenen Stadtviertel", die einen Mangel an In- standhaltung und Modernisierungen erleben, sind exakt die, die eben KEINE Investoren anziehen, weder "Hedgefonds", noch irgend- jemanden mit Sinn und Verstand, der dort ein Mehrfamilien- haus erwerben möchte: die Siedlungen von sozial Schwachen und Einwanderern.
Ich bin für den Erwerb der Wohnungen durch die Linkspartei.
Toi, toi, toi !
Aber ich befürchte, man wird in der Parteileitung der Guten+Edlen
z-u-f-ä-l-l-i-g vor dem Erwerb "Hürden und Hindernisse des Klassen- feindes" entdecken ... ich kann mir nämlich nicht vorstellen, daß die Linkspartei sich tatsächlich mit den Häerten der Immobilienwirt- schaft auseinandersetzen möchte. :)
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Dienstag, 3. April 2012
The Atlantic - In da face !!
derherold, 00:01h
http://www.theatlantic.com/business/archive/2012/04/austerity-is-a-disaster-the-lesson-of-europes-record-unemployment/255334/
"Austerity has made these bad choices worse."
Really ?
Let us take the object of economic agitprop: the BELL.
They had 2009 a budget deficit of 4,3% (Bulgaria), 2,0% (Estonia), 9,7% (Latvia), 9,5% (Lithuania).
2011 the budget deficits were 2,5%, an estonian surplus of 0,8% of GDP, 4,2% and 5,0%.
Austerity- "It doesn't work" - led to growth rates of 2,2% (Bulgaria), 8% (Estland), 4,5% (Latvia), 6,1% (Lithuania).
In the EU27, several countries reduced their unemployment during the last year, i.e. Austria, Belgium, Czech Republic, Germany, Estonia, Iceland, Latvia, Lithuania, Romania, Sweden, Finland. Almost no developement in the last six months we find in countries like Netherlands, Slovenia, Slowakia, Hungary, Ireland, Denmark, Luxembourg.
How is this possible in an era of "disaster" ?
The negative trend in EA17/EU27 is a result of the ongoing disputes concerning financial policy - entrepreneurs are nervous, consumers reserved, (greek/italian) depositors try to protect their savings and investments. The unemployment data are a "snapshot" and I´m sure we will see better numbers in the next six months.
"Austerity has made these bad choices worse."
Really ?
Let us take the object of economic agitprop: the BELL.
They had 2009 a budget deficit of 4,3% (Bulgaria), 2,0% (Estonia), 9,7% (Latvia), 9,5% (Lithuania).
2011 the budget deficits were 2,5%, an estonian surplus of 0,8% of GDP, 4,2% and 5,0%.
Austerity- "It doesn't work" - led to growth rates of 2,2% (Bulgaria), 8% (Estland), 4,5% (Latvia), 6,1% (Lithuania).
In the EU27, several countries reduced their unemployment during the last year, i.e. Austria, Belgium, Czech Republic, Germany, Estonia, Iceland, Latvia, Lithuania, Romania, Sweden, Finland. Almost no developement in the last six months we find in countries like Netherlands, Slovenia, Slowakia, Hungary, Ireland, Denmark, Luxembourg.
How is this possible in an era of "disaster" ?
The negative trend in EA17/EU27 is a result of the ongoing disputes concerning financial policy - entrepreneurs are nervous, consumers reserved, (greek/italian) depositors try to protect their savings and investments. The unemployment data are a "snapshot" and I´m sure we will see better numbers in the next six months.
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