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Donnerstag, 17. Juli 2008
Preußen 3:0 Österreich
derherold, 14:21h
Da ist man als bloggender Makler nett, da ist man kollegial ...und schreibt, wenn es denn sonst schon keiner tut, in einem
Nun, das würde ich als (Achtung, Wortspiel!) schlechte Werbung betrachten.
Zur Strafe gibt´s den Hohenfriedberger:
"Auf Ansbach-Dragoner, auf Ansbach-Bayreuth"
... man kann gar nicht häufig genug daran erinnern. ;-)
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Samstag, 12. Juli 2008
Social Makeln
derherold, 14:29h

Aus gegebenem Anlaß, genauer gesagt, aufgrund eines Blog-Bei- trags von Mehr kommen wir zu- rück zum Gedanken des "Social shopping". "Wir kaufen, mieten, weil Leute, die wir kennen oder zumindest sympathisch finden, das auch tun.
http://www.immobilienportale.com/2008850-wohnungssuche-20/
Dieses ist noch nicht richtig aus den Stiefeln gekommen ... auch in Deutschland ist der kommerziell große Erfolg von social commu- nities bisher nicht zu erkennen.
Wir hatten vor ca. 9 Monaten auf die Diskussion in den USA verwiesen, und Gründe für eine Nutzung von Social Media ange- geben.
Ausgangspunkt für den o.z. Beitrag war eine von *Immobilienscout* entwickelte Idee zur Vereinfachung von immobilien- und Jobsuche.:
"Um eine passende Immobilie zu identifizieren, werden Freunde und Bekannte eingeladen ihre Wohnsituation mit Merkmalen wie Preis, Lage, Ausstattung zu beschreiben. (...) Es wird angenom- men, dass der Geschmack des engeren Freundeskreises auch dem des Suchenden entspricht."
Grundsätzlich ist ja nicht falsch anzunehmen, daß sich Menschen gerne a) vernetzen und b) einem guten Konsum-Hinweis folgen.
Allerdings: Wer beschreibt denn (massenhaft) seinen Wohnstil ? Das sieht wieder nach "Studi mit wenig Geld in teilsanierter Alt- bauwohnung" aus, der zwangsläufig noch keinen ausgeprägten Stil hat und demzufolge für das "Zielgruppen-Marketing" ausfällt. Ich glaube einfach nicht, daß "toleranter performer", bspw. die 34-jäh- rige Karrierejuristin, ausgiebig in einem Immobilienportal ausgiebig beschreibt, welchen Wohnstil sie hat.
... darüberhinaus bin ich der Meinung, daß das Image eine Stadtteils, einer Lage nicht von "Internet-Dikussion(en)" bestimmt wird.
Nicht vergessen: Derartige "Ideen" müssen bezahlt werden. Dann jammert ImmoWeltscout.net wieder, daß sie durch Investitionen seit 1848 keine Gewinne einfahren.... weshalb die Insertionskosten für Gewerbetreibende angehoben werden müssen. :-)
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Donnerstag, 10. Juli 2008
Online vs. Immobilienmakler
derherold, 11:45h
Da gibt es Fachleute, die angesichts der Möglichkeiten, die das Internet bietet, death of a salesman, genauer das Sterben der Immobilienmakler erwarten.
Das sagen sie in den USA schon länger. Und mögliche Instrumente stehen parat:
Immobilienbewertung, Energiepaß, einfache Online-Insertion bei Tageszeitungen und Wochenanzeigern (und dazu preiswerter als für Gewerbetreibende !), Online-Marktplätze wie Immoscoutwelt.net. Role models wie *makelaarlsland* oder *redfin* sind öffentlich- keitswirksam bekannt geworden ... und wenn selbst der brave Deutsche auf Online-Kreditvermittlung setzt ?
Puuuh, das sieht jetzt aber schlecht aus für die Zukunft von Immobilienmaklern. :-(
Wird das Internet die gleiche Wirkung haben wie Finsternis und Staub auf das Überleben der Saurier ? Und werden im Jahre 2050 nur noch versteinerte Exponate von einer Branche künden ... und im museum of ancient culture ausgestellt ?
Fragen über Fragen. Deshalb wollen wir eine kleine Serie starten. Nachfolgend werden in (noch) drei Beiträgen das Thema erörtert. Dabei wird je eine Frage im Vordergrund stehen:
1. Wie nutzen Immobilienmakler Online-Tools ?
2. Was kann den Ersatz des Maklers durch das Internet verhindern ?
3. Wie sind bisherige (zaghafte ?) Ersatz-Maßnahmen in god´s own country verlaufen ?
Und damit das Ganze einen modernen Anstrich bekommt, taggen wir es unter *Web2.0*.
Das sagen sie in den USA schon länger. Und mögliche Instrumente stehen parat:
Immobilienbewertung, Energiepaß, einfache Online-Insertion bei Tageszeitungen und Wochenanzeigern (und dazu preiswerter als für Gewerbetreibende !), Online-Marktplätze wie Immoscoutwelt.net. Role models wie *makelaarlsland* oder *redfin* sind öffentlich- keitswirksam bekannt geworden ... und wenn selbst der brave Deutsche auf Online-Kreditvermittlung setzt ?
Puuuh, das sieht jetzt aber schlecht aus für die Zukunft von Immobilienmaklern. :-(
Wird das Internet die gleiche Wirkung haben wie Finsternis und Staub auf das Überleben der Saurier ? Und werden im Jahre 2050 nur noch versteinerte Exponate von einer Branche künden ... und im museum of ancient culture ausgestellt ?
Fragen über Fragen. Deshalb wollen wir eine kleine Serie starten. Nachfolgend werden in (noch) drei Beiträgen das Thema erörtert. Dabei wird je eine Frage im Vordergrund stehen:
1. Wie nutzen Immobilienmakler Online-Tools ?
2. Was kann den Ersatz des Maklers durch das Internet verhindern ?
3. Wie sind bisherige (zaghafte ?) Ersatz-Maßnahmen in god´s own country verlaufen ?
Und damit das Ganze einen modernen Anstrich bekommt, taggen wir es unter *Web2.0*.
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